
Fincas in Italien
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Die besten Fincas in Italien
Die Gäste sind sich einig: Diese Aufenthalte werden unter anderem in Bezug auf Lage und Sauberkeit sehr gut bewertet.














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Auf einen Blick: Was sollten Sie über Fincas in Italien wissen?
- Große Auswahl an Fincas: Von der Toskana und dem Gardasee bis nach Sizilien und Sardinien finden Sie Fincas mit Pool, Terrasse und Garten – ideal für Paare wie für große Gruppen.
- Beste Regionen: Die Dolomiten locken mit Bergpanorama, die Toskana mit Weingütern und der Süden mit Strandnähe – jede Region hat ihren eigenen Charakter.
- Top bewertete Unterkünfte: Unsere bestbewerteten Fincas erreichen bis zu 10,0. Gäste loben besonders die Privatsphäre, gepflegte Gärten und die ruhige Lage abseits des Trubels.
- Kulinarische Highlights: Italiens Küche reicht von frischem Fisch auf den Inseln bis zu toskanischen Spezialitäten – ländliche Trattorien sind oft die besten Adressen.
- Sehenswürdigkeiten: Von Rom und Venedig über die Cinque Terre bis zu den Vulkanen Ätna und Vesuv ist die Auswahl riesig.
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Welche Unterkunftsarten gibt es?
Italien zählt zu den klassischen Finca-Ländern: Hunderte Landhäuser verteilen sich vom Nordosten der Dolomiten über die Toskana und den Gardasee bis nach Sizilien und Sardinien. Die meisten Fincas liegen in einem kleinen Garten, sind von einer Steinmauer umgeben und bieten Terrasse und Pool. Wer lieber im Grünen übernachtet, findet auch Campingplätze in Italien, während Fincas mit Pool bei Familien beliebt sind und hundefreundliche Unterkünfte den Vierbeiner willkommen heißen. Diese Annehmlichkeiten machen den Aufenthalt besonders komfortabel:
- Privater Pool und Sonnenterrasse
- Eingezäunter Garten mit Olivenbäumen
- WLAN im gesamten Haus
- Klimaanlage für heiße Sommertage
- Grillplatz oder Außenküche
So verbinden Fincas in Italien die Privatsphäre eines eigenen Hauses mit dem Komfort eines durchdachten Feriendomizils.
Welche sind die besten Regionen für einen Aufenthalt in Italien?
Die beste Region hängt von Ihren Interessen ab: Die Toskana ist ideal für Genießer, während Familien an den oberitalienischen Seen gut aufgehoben sind. Wer Ruhe sucht, findet sie in den Ferienparks in Italien oder im ländlichen Süden. Die folgende Tabelle zeigt Regionen für bestimmte Interessen:
| Region | Geeignet für | Vorteile |
|---|---|---|
| Toskana | Paare und Weinliebhaber | Sanfte Hügel, berühmte Weingüter und Kunststädte wie Florenz – dazu Fincas mit Pool inmitten von Olivenhainen. |
| Gardasee | Familien | Mildes Klima, Wassersport und charmante Uferorte; die Region ist gut erreichbar und besonders kinderfreundlich. |
| Dolomiten | Aktivurlauber | Spektakuläre Bergkulisse mit Wander- und Skigebieten; viele Fincas werben hier mit Panoramablick. |
| Apulien | Gruppen und Ruhesuchende | Traditionelle Masserien, weite Olivenhaine und die Adriaküste – ideal fernab des Massentourismus. |
| Sardinien | Strandurlauber | Traumstrände, türkisfarbenes Meer und Fincas mit Pool in fußläufiger Strandnähe. |
Was sagen unsere Gäste?
Alle Bewertungen auf Holidu stammen von Gästen, die tatsächlich vor Ort waren – das macht sie besonders verlässlich. Fincas in Italien schneiden dabei regelmäßig hervorragend ab: Gelobt werden vor allem die Privatsphäre, gepflegte Gärten mit Pool und die herzliche Gastfreundschaft der Eigentümer. Auch die ruhige Lage abseits der großen Hotelanlagen wird häufig hervorgehoben. Wenn Sie lieber flexibel bleiben, lohnt sich ein Blick auf Ferienwohnungen in Italien.
Hier sind unsere bestbewerteten Fincas aus dem letzten Jahr:
- Masseria Latorre – Suite il Vecchio Pozzo - 10,0+: Stilvolle Masseria mit Garten in Locorotondo (Apulien), ausgestattet mit WLAN und Klimaanlage – ideal für Paare, die das ursprüngliche Süditalien suchen.
- Komfortables Ferienhaus Primavera - 9,3+: Geräumiges Landhaus in Imperia (Ligurien) mit Garten und Terrasse, perfekt für Familien, die Strand und Hinterland verbinden möchten.
- Agriturismo Usignolo - 9,1+: Toskanisches Bauernhaus bei Dicomano mit Bergblick und Gemeinschaftspool – ein Favorit für ruhesuchende Gäste mit über 100 Bewertungen.
Italien entdecken: Unsere Top-Empfehlungen
Italien liegt im Süden Europas und erstreckt sich als markante Stiefelform weit ins Mittelmeer. Im Norden grenzt es an die Alpen, im Süden reicht es bis vor die Küste Afrikas – inklusive der großen Inseln Sizilien und Sardinien.
🥗Wo kann man in Italien essen?
Laut Google-Maps-Daten und Bewertungen ist das Passion Como das bestbewertete Restaurant in Italien. Die folgende Tabelle zeigt die fünf bestbewerteten Restaurants, handverlesen von unseren Reiseexperten.
| Restaurant | Bewertung | Empfohlen für |
|---|---|---|
| Passion Como | 4,9/5 | Bistro-Speisen der Spitzenklasse wie Panini und Foccacia |
| Ma-Sì in Savona/Ligurien | 4,9/5 | deftige, herzhafte ligurische und internationale Gerichte, darunter auch Burger |
| Agricola Fore Porta in Amalfi/Kampanien | 4,9/5 | traditionelle Küche für Feinschmecker mit frischen Zutaten, meist vom eigenen Hof |
| Dal Primo in Pescara/Abruzzo | 4,9/5 | Regionale Spitzenküche und erlesene Weine |
| Dentro Le Mura Osteria Contemporanea in Butera auf Sizilien | 4,9/5 | sizilianische Kochkunst in Perfektion |
⭐Empfehlung unserer Gäste: Unsere Gästin Carolin empfiehlt die Licchita Pizzeria Moderna in Alghero auf Sardinien: "Dieses familiengeführte Speiselokal serviert einige der besten Pizzen Italiens, und das immer mit einem strahlenden Lächeln."
Wussten Sie schon, dass sich Italien neben dem berühmten "Stiefel" über mehr als 200 Inseln unterschiedlicher Größe erstreckt – von Sizilien und Sardinien bis zu winzigen Vulkaneilanden wie den Äolischen Inseln?
Aktivitäten: Was sind die Top-Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Italien?
- Rom: Kolosseum, Forum und Vatikan – drei Jahrtausende auf engstem Raum
- Venedig: Dogenpalast, Canal Grande und der Markusdom ohne Warteschlange
- Florenz: David, Uffizien und Ponte Vecchio – die Renaissance in Sichtweite
- Cinque Terre: Fünf Dörfer, ein Küstenpfad, ein Meeresreservat
- Matera: Die Stadt, die seit der Steinzeit im Fels lebt
- Cagliari: Mittelalterliche Festung, acht Kilometer Strand und ein Flamingo-Naturschutzgebiet
- Catania: Barock, Vulkanasche und das griechische Theater von Taormina
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Rom: Kolosseum, Forum und Vatikan – drei Jahrtausende auf engstem Raum
Keine andere Stadt der Welt drängt so viel Geschichte auf so wenig Fläche zusammen wie Rom. Das Kolosseum fasste einst 50.000 Zuschauer und gilt als größtes Amphitheater der Antike – gebaut aus über 100.000 Kubikmetern Travertin. Ihr Ticket schließt direkt das benachbarte Forum Romanum ein, wo Sie die Grabstätte Caesars, den Tempel der Vesta und die Via Sacra zu Fuß abgehen. Ebenso nah liegt der Palatinhügel, von dem aus sich die Dächer der gesamten Altstadt überschauen lassen. Planen Sie für diese drei Stätten mindestens einen halben Tag ein. Den zweiten Nachmittag gehört dem Vatikan: Die Sixtinische Kapelle mit Michelangelos Deckenfresko und der Petersdom – mit 218 Metern die längste Kirche der Welt – lassen sich gemeinsam besuchen. Wer noch Zeit hat, wirft im Castel Sant'Angelo, der einstigen Engelsburg direkt am Tiber, einen Blick auf die päpstliche Fluchtroute des 16. Jahrhunderts. Buchen Sie Zeitfenstertickets für das Kolosseum und die Vatikanischen Museen stets vorab.
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Venedig: Dogenpalast, Canal Grande und der Markusdom ohne Warteschlange
Die Lagunenstadt Venedig steht auf 118 Inseln, verbunden durch mehr als 400 Brücken – keine davon gleicht der anderen. Den Kern der Stadt bildet der Markusplatz mit dem fünfkuppligen Markusdom, dessen Inneres 8.000 Quadratmeter goldene Mosaike bedecken. Direkt daneben ragt der Campanile knapp 99 Meter auf – der Blick von oben über die Lagune bis zu den Dolomiten ist bei klarem Wetter einmalig. Im Dogenpalast, über 800 Jahre Regierungssitz der Serenissima, führt die Besichtigung durch prunkvolle Staatssäle bis ins alte Gefängnis, das Sie über die berühmte Seufzerbrücke betreten. Die Rialtobrücke überspannt den Canal Grande mit einer einzigen Steinbogenspannweite von 48 Metern – zwei Jahrhunderte lang die einzige Überquerungsmöglichkeit der Hauptwasserstraße. Wer Venedig jenseits der Hauptrouten erleben möchte, fährt mit dem Vaporetto hinüber nach Murano, wo seit dem 13. Jahrhundert Glashütten in Betrieb sind. Zeitslottickets für den Markusdom sichern Sie sich am besten online.
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Florenz: David, Uffizien und Ponte Vecchio – die Renaissance in Sichtweite
Florenz ist die Wiege der Renaissance, und das spürt man in jeder Gasse. Die gesamte Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Mittelpunkt steht der Dom Santa Maria del Fiore, die viertgrößte Kirche Europas – Filippo Brunelleschis Kuppel, ohne Gerüst gewölbt, blieb bis heute ein ingenieurtechnisches Rätsel. Wenige Gehminuten weiter zeigt die Galleria dell'Accademia Michelangelos Koloss: Der David, fünf Meter hoch aus einem einzigen Marmorblock gehauen, steht seit 1873 in diesem Museum. Die Uffizien gegenüber dem Palazzo Vecchio beherbergen Botticellis „Geburt der Venus", Leonardo da Vincis frühe Gemälde und die weltweit größte Sammlung an Werken der florentinischen Renaissance. Über den Arno führt die mittelalterliche Ponte Vecchio, seit dem 16. Jahrhundert ausschließlich Goldschmieden vorbehalten. Den klassischen Panoramablick über Dächer, Kuppel und Türme genießen Sie vom Piazzale Michelangelo, in dessen Nähe schmucke, kleine Fincas in der Toskana angeboten werden. Der Palazzo Pitti mit den angrenzenden Boboli-Gärten – Musterbeispiel renaissancezeitlicher Gartenkunst – rundet einen langen Besuchstag würdig ab.
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Cinque Terre: Fünf Dörfer, ein Küstenpfad, ein Meeresreservat
Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore – diese fünf Küstendörfer der ligurischen Riviera stehen seit 1997 auf der UNESCO-Welterbeliste. Die farbigen Häuser kleben an senkrechten Felsen, darunter liegt das tiefblaue Ligurische Meer. Der Sentiero Azzurro, der Blaue Wanderweg, verbindet alle fünf Orte auf rund zwölf Kilometern entlang der Steilküste; buchen Sie vorab die Cinque Terre Trekking Card. Wer höher hinauswill, wählt den Sentiero Rosso, der auf 35 Kilometern von Levanto bis Portovenere verläuft und weite Teile des Nationalparks durchquert. Das Ligurische Meer ist Teil des Pelagos-Schutzgebiets, einem internationalen Walreservat – bei Bootsausflügen zwischen den Dörfern sichten Reisende gelegentlich Delfine und Wale. Monterosso al Mare ist das einzige der fünf Dörfer mit einem echten Sandstrand und der 14 Meter hohen Skulptur des Neptun, dem „Gigante". Das nahe Portovenere mit seiner romanischen Kirche San Pietro auf dem Felsensporn markiert das südliche Ende des Küstenbogens und ist per Fähre erreichbar. Reisen Sie mit Zug oder Boot an – das Auto ist in dieser Region weitgehend nutzlos.
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Matera: Die Stadt, die seit der Steinzeit im Fels lebt
Matera in der Basilikata gilt als eine der ältesten dauerhaft bewohnten Städte der Welt und ist seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Sassi, die in den Tuffstein gehauenen Höhlenviertel Sasso Caveoso und Sasso Barisano, ziehen sich an den Hängen einer tiefen Schlucht entlang. Über 150 Fels- und Höhlenkirchen aus byzantinischer Zeit sind in den Stein gehauen, viele davon mit noch erkennbaren Fresken. Das MUSMA im Palazzo Pomarici des 16. Jahrhunderts ist das einzige reine Skulpturenmuseum der Welt, dessen Ausstellungsräume vollständig in den Fels getrieben sind – zeitgenössische Kunst trifft auf jahrtausendealte Höhlenwände. Ein anderer Pflichtbesuch ist der Palombaro Lungo, eine in den Tuffstein gegrabene Zisterne von gewaltigen Ausmaßen, die einst die Wasserversorgung der gesamten Unterstadt sicherte. Die Casa Grotta nei Sassi zeigt originalgetreu eingerichtete Wohnhöhlen aus den 1940er Jahren – ein einziger Raum für Mensch und Tier zugleich. Wer Matera im Film wiedererkennen will: Mel Gibsons „Passion Christi", Pasolinis „Evangelium nach Matthäus" und James Bonds „Keine Zeit zu sterben" wurden hier gedreht.
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Cagliari: Mittelalterliche Festung, acht Kilometer Strand und ein Flamingo-Naturschutzgebiet
Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens, liegt wie Rom auf sieben Hügeln – der höchste davon trägt das mittelalterliche Viertel Castello, umgeben von pisanischen Stadtmauern aus dem 13. Jahrhundert. Die Torre dell'Elefante und die Torre di San Pancrazio, beide um 1305 errichtet, lassen sich besteigen. Von der Bastione di Saint Remy, einem marmornen Festungsplateau aus dem Jahr 1900, schweift der Blick über Dächer, Salinen und das offene Meer. Das Archäologische Nationalmuseum im Castello-Viertel gilt als wichtigstes Museum zur Geschichte Sardiniens und zeigt Bronzestatuetten der rätselhaften Nuragher-Kultur. Den Ausflug ins Umland lohnt der Nuraghe Su Nuraxi in Barumini, rund eine Autostunde entfernt – die einzige archäologische Stätte Sardiniens auf der UNESCO-Liste. Zurück in der Stadt lockt der Poetto-Strand, acht Kilometer feiner Sand am Stadtrand. Kurz hinter dem Strand können sie erstklassige Fincas auf Sardinien mieten und hier liegt die Sella del Diavolo, ein Felsvorsprung mit punischen Tempelresten, von dem eine Stunde Wanderung genügt, um ganz Cagliari von oben zu überblicken. In den Salinen von Molentargius, einem Naturschutzgebiet direkt neben dem Poetto, brüten Flamingos – einer der wenigen Orte in Europa, wo man die rosa Vögel frei lebend beobachten kann.
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Catania: Barock, Vulkanasche und das griechische Theater von Taormina
Catania liegt am Fuß des Ätna, des höchsten aktiven Vulkans Europas mit 3.357 Metern – der gesamte Vulkankomplex gehört seit 2013 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Altstadt der Stadt ist geprägt von schwarzem Lavagestein und barocker Architektur. Gemeinsam mit sieben weiteren Städten des Val di Noto trägt Catania den Titel des UNESCO-Weltkulturerbes für sizilianischen Spätbarock. Herzstück ist die Piazza del Duomo mit dem Elefantenbrunnen aus Lavasockel und Marmor – dem Wahrzeichen der Stadt. Geführte Touren auf den Ätna fahren per Geländewagen bis auf 2.900 Meter Höhe; bei klarem Wetter sehen Sie von dort bis nach Kalabrien auf dem Festland. Nur eine gute Autostunde nördlich liegt Taormina: Das griechisch-römische Theater aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. fasste 5.400 Zuschauer und bietet heute eine der spektakulärsten Kulissen der Antike – die Bühne öffnet sich auf das Ionische Meer und den rauchenden Ätna zugleich. Direkt unterhalb finden Sie bezaubernde Fincas auf Sizilien und hier liegt das Naturschutzgebiet Isola Bella, eine über einen schmalen Sandstreifen zugängliche Halbinsel mit türkisblauem Wasser. Das Tal der Tempel in Agrigento, zwei Autostunden von Catania entfernt, zählt mit seinen dorischen Säulenreihen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu den besterhaltenen Zeugnissen der griechischen Antike außerhalb Griechenlands.
Informationen über Fincas in Italien
| 🏡 Fincas verfügbar: | 1845 Unterkünfte. |
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| 💳 Rabatt verfügbar: | bis zu -32%. |
| 🌙 Mindestpreis pro Nacht: | ab 44€. |
| ⭐ Die beliebtesten Annehmlichkeiten: | WLAN, Garten und Grill. |
| 🏊 Mit Pool: | 1046 Unterkünfte. |





















